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		<title>Sangria-Kneipe 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sommersemester 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon früh morgens, um 0800 Uhr, schlich ich zum Bahnhof Bregenz, um iaM Alruna, aM Sonnhild und aM Freika der Wiener Mädelschaft Sigrid abzuholen. Bewacht wurden sie während der Fahrt von unserem lieben iaB Alberich. Nach kurzer Begleitung zum Hotel IBIS, ließen Alberich und meine Wenigkeit, die Mädels unter sich, um sich frisch zu machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon früh morgens, um 0800 Uhr, schlich ich zum Bahnhof Bregenz, um iaM Alruna, aM Sonnhild und aM Freika der Wiener Mädelschaft Sigrid abzuholen. Bewacht wurden sie während der Fahrt von unserem lieben iaB Alberich.</p>
<p>Nach kurzer Begleitung zum Hotel IBIS, ließen Alberich und meine Wenigkeit, die Mädels unter sich, um sich frisch zu machen. Eine Stunde später holten wir sie wieder ab, diesmal mit dem Automobil.</p>
<p>Mit dem Fahrbahren Untersatz ging es dann nach Dornbirn, wo wir die INATURA besuchten. Die jungen Frauen waren sehr angetan von den Berichten und Exponaten aus aller Herren Zeiten.</p>
<p>Danach schlenderten wir zum Marktplatz und nahmen an der frischen Luft, beim Steinhauser Platz, um sich ein Kaffeechen zu gönnen und den weiteren Tagesverlauf zu besprechen.</p>
<p>Nach getaner Unterredung fuhren wir wieder in die Landeshauptstadt, um den Mädels im Hirschen, bei AH Gunther, gute alte Hausmannskost servieren zu lassen.</p>
<p>Gestärkt flanierten wir dann zur Pfänderbahn. Oben angekommen ließen wir uns die Sonne auf den Bauch scheinen und ergötzten uns am Ausblick.</p>
<p>Wir mussten natürlich zur inneren Befriedigung dann auch ein paar Schritte machen und flanierten zur Dohle, wo wir uns logischerweise  in den Garten setzten, um die Sonnenstrahlen aufzunehmen.</p>
<p>Dann, nach Ankunft im Tal, wurden unsere Gäste zum Hotel geführt, um sich zu erholen und frisch zu machen und sich danach, um 1900 Uhr erneut im Hirschen zum Mahl einzufinden.</p>
<p>Nach dem Essen gingen wir dann auf die Bude, um sich auf die Sangria-Kneipe vorzubereiten.</p>
<p>Gesagt  &#8211; gekneipt!</p>
<p>Natürlich zitterten wir alle dem Höhepunkt des Abends, die Ausschank der Sangria entgegen, bis sich unsere Gäste dann vom Gerücht „es sei das beste Gesöff weltweit“ überzeugten. Die Brausozietät hatte sich wieder einmal selbst übertroffen!</p>
<p>Doch auch die schönste Kneipe geht einmal einem Ende zu! Für die einen etwas spät, für die anderen noch später.</p>
<p>Selbstverständlich zu bemerken ist die großzügige Spende von Alexander Wiedl an die PV! Nibelungen, welche er an diesem Abend tätigte  und das Gastgeschenk der Mädelschaft Sigrid, welches Getränke und einen exquisiten Gugelhupf im Umfang hatte.</p>
<p>Von den Mädels war nur das Beste über diesen Tag und den Abend zu hören! Besonders freute uns aber das Wort darauf, dass sie uns bald wieder besuchen würden!</p>
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		<title>42. Bockbierfest in Meckatz 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 12:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sommersemester 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr fuhren wir auch heuer, am 02.03.12 um genau zu sein, mit zahlreichen Vertretern der Vorarlberger Pennalien auf das Meckatzer Bockbierfest des Lindauer Waffenrings, welches bereits zum 41. mal stattfand Kaum dort angekommen, bekamen wir schon unser erstes, lang ersehntes Meckatzer Bockbier, das ein wahrer Genuss war. Nachdem wir dann auch noch was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr fuhren wir auch heuer, am 02.03.12 um genau zu sein, mit zahlreichen Vertretern der Vorarlberger Pennalien auf das Meckatzer Bockbierfest des Lindauer Waffenrings, welches bereits zum 41. mal stattfand</p>
<p>Kaum dort angekommen, bekamen wir schon unser erstes, lang ersehntes Meckatzer Bockbier, das ein wahrer Genuss war. Nachdem wir dann auch noch was gespeist hatten, wurde das Bockbierfest eröffnet und die ersten Kanti gesungen.</p>
<p>So wie auch in den vergangenen Jahren gelang es uns den begehrten Krug, die Liesel zu gewinnen und so ging sie am Ende des Abends wieder mit uns nach Vorarlberg. Erstmals wurde heuer auch die vergangenen Jahres angesprochene Damen-Liesel vergeben, nachdem ihr von der Corona der Name „Mekki“ verliehen wurde.</p>
<p>Als wir uns dann schließlich auf der Heimfahrt befanden, ging uns allen wohl der selbe Gedanke durch den Kopf: „Wiedereinmal ist der  Abend zu schnell vorübergegangen!“ Und so gingen wir, in Vorarlberg angekommen, noch auf ein letztes Bier auf unsere Bude.</p>
<p>Zurückblickend lässt sich sagen, dass das Meckatzer Bockbierfest wie jedes Jahr ein voller Erfolg war und ich persönlich kann es kaum erwarten, bis wir im nächsten Jahr wieder im Bus nach Meckatz sitzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>x, xx a.B. Ortwin Z!</p>

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		<title>Brandwoche 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 11:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sommersemester 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir nun zwei Jahre lang nicht nach Brand gefahren sind, war die Freude umso größer, als wir dieses Jahr unsere Sachen packten und gemeinsam in Richtung Brand aufbrachen. &#160; Kurz nach dem wir oben angekommen waren, uns eingerichtet hatten und unser erstes Fass anstachen, eröffneten wir unseren Wahl-BC. Nach diesem, ein wenig in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><span style="text-decoration: underline;"> </span>Nachdem wir nun zwei Jahre lang nicht nach Brand gefahren sind, war die Freude umso größer, als wir dieses Jahr unsere Sachen packten und gemeinsam in Richtung Brand aufbrachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kurz nach dem wir oben angekommen waren, uns eingerichtet hatten und unser erstes Fass anstachen, eröffneten wir unseren Wahl-BC. Nach diesem, ein wenig in die Länge gezogenen BC, stärkten wir uns mit einem kräftigen Mahl und gleich nachdem das zweite Fass angestochen wurde, begann unsere Semesterwechsel-Kreuzkneipe mit der Höchstzahl an Teilnehmern der Woche, nämlich knapp unter 20. Gemeinsam sangen wir ein paar schöne Kanti und verbrachten einen schönen Abend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die nächsten Tage genossen wir dann mit herrlichem Essen, ein wenig Skifahren und Abstechern in die Bars und Kneipen von Brand, wie zum Beispiel in den geliebten „Heuboda“, in dem wir nach den ersten Tagen schon bekannt waren und immer wieder freudig erwartet wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles in allem war es eine tolle Woche und wir alle freuen uns schon darauf, dass es wieder heißt: Ab nach Brand!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun zu guter Letzt, die Bilanz der Woche: Wir vernichteten knapp 55kg Kartoffeln, weit mehr als 130 Eier und eine große Menge an flüssigem Gold.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>x, xx a.B. Ortwin Z!</p>
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		<title>Sangria-Kneipe 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 20:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sommersemester 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr war es das Anliegen des Organisationskomitees, wie bereits die Jahre zuvor, die Sangriakneipe nicht nur quantitativ, bezogen auf die Anzahl der Gäste, sondern auch qualitativ, vom Standpunkt des Programmes und der Verpflegung gesehen zu verbessern. Daraus ergab sich, dass die diesjährige Sangriakneipe für die Organisatoren bereits Wochen vor dem eigentlichen Festtermin mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr war es das Anliegen des Organisationskomitees, wie bereits die Jahre zuvor, die Sangriakneipe nicht nur quantitativ, bezogen auf die Anzahl der Gäste, sondern auch qualitativ, vom Standpunkt des Programmes und der Verpflegung gesehen zu verbessern.<br />
Daraus ergab sich, dass die diesjährige Sangriakneipe für die Organisatoren bereits Wochen vor dem eigentlichen Festtermin mit den für die Größe der erwarteten Veranstaltung beträchtlich dimensionierten Aufgaben begann. So wurde um ein Beispiel zu geben, bereits drei Wochen zuvor lange darüber diskutiert, ob und was als Alternative zur Paella gereicht werden sollte, inwieweit und über welche Medien die Einladung zu verbreiten sei, ob es eine spezielle Einlage wie ein Sangrialied geben sollte und inwieweit der getätigte Aufwand denn im Verhältnis zum Ergebnis stehe. Obschon der Termin, wenn man die beträchtliche Anzahl an Absagen zu Grunde legen will, nicht der geeignetste zu sein schien, konnten wir auch dieses Jahr wieder mehr Besucher als im Vorjahr auf unserer Bude willkommen heißen. So lohnte sich der gesteigerte Aufwand des Organisationskomitees nicht nur in materieller, sondern auch und vor allem, bezogen auf die Zufriedenheit mit der Veranstaltung, in ideeller Hinsicht. Auch der Tenor aus den Reihen der Gäste spiegelte diese Zufriedenheit wieder, sodass sich mancher dazu hinreißen ließ, möglicherweise etwas länger in unserer Mitte zu verweilen, als er zuerst gedacht hatte. Natürlich waren die Sangria und das vorzügliche Essen diesem Prozess nicht minder zuträglich. Alles in allem können wir konstatieren, dass die Sangria, die Paella, der Kneipverlauf und das Sangrialied unser aller Hochachtung verdient haben.</p>
<p>Sollte nun einer noch nicht restlos vom Erfolg unserer Sangriakneipe überzeugt sein, so ist er jederzeit herzlich eingeladen, die Bilder auf unserer Internet-Seite im Bereich Galerie zu betrachten oder sich aufzumachen und sich auf der nächsten Kneipe selbst und hautnah von deren Qualität zu überzeugen.</p>
<p>Solle einer jener welcher auf der Kneipe anwesend war, sich oder einen Punkt des Abends nicht ausreichend gewürdigt finden, so möchten wir ihn einladen, dies in unserem Gästebuch zu vermerken, auf dass keine Stimme ungehört bleibe.</p>
<p>f.d.BC das Komitee </p>
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		<title>41. Bockbierfest in Meckatz 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 07:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sommersemester 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war der 25.03.2011 an dem wir uns gegen 19:00 Uhr wieder einmal gen Meckatz zum Bockbierfest des Lindauer – Waffenringes auf den Weg gemacht haben. Der Bus des Vorarlberger Waffenrings führte uns mit den anderen Pennälern und den AH – des Waffenringes von Bregenz nach Meckatz und brachte uns gewohnt gemütlich und rechtzeitig dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war der 25.03.2011 an dem wir uns gegen 19:00 Uhr wieder einmal gen <strong>Meckatz zum Bockbierfest</strong> des <strong>Lindauer – Waffenringes</strong> auf den Weg gemacht haben. Der Bus des <strong>Vorarlberger Waffenrings</strong> führte uns mit den anderen Pennälern und den AH – des Waffenringes von Bregenz nach Meckatz und brachte uns gewohnt gemütlich und rechtzeitig dort hin.</p>
<p>Die alljährliche Brezen empfing uns beinahe überfallsmäßig direkt nach dem wir uns gesetzt hatten. Den Imbiss verdrückend ließen wir die Blicke in die Runde schweifen und fanden uns wie schon in den letzten Jahren unter alten Bekannten und vor allem unter Freunden des Meckatzer Bieres.</p>
<p>Umso mehr strapazierte es unsere Nerven, dass sich die Kellnerin vor allem an unserem Tisch, Zeit zu lassen schien, da aber unser Tisch realistisch betrachtet den Altersdurchschnitt der Veranstaltung um gut 20 Jahre unterbot, schickten wir uns in unser Schicksal und warteten getreu dem Spruch: „Wir sind jung, wir können noch warten“.</p>
<p>Rückblickend auf den Abend, dürfen wir auf jeden Fall behaupten, dass nebst schönen Kanti, guter Stimmung und manch inspirierenden Gespräch auch und vor allem die allgemeine Fröhlichkeit nicht zu kurz gekommen ist.</p>
<p>Als wir gegen 01:00 Uhr morgens in Bregenz den Bus verließen, konnte anhand der Stimmung, in wie vor dem Bus, auf jeden Fall festgestellt werden, warum dieses Fest Bockbierfest genannt wird.</p>
<p>© iaB Hagen</p>
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		<title>Heringsschmaus 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 16:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Netzwart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sommersemester 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Die PV! Nibelungen hatte am Aschermittwoch dem 09. März 2011 den Vorarlberger Waffenring zu Gast auf ihrer Bude. Wie jedes Jahr nach dem Ende der Faschingszeit veranstalteten wir auch heuer gemeinsam den Heringsschmaus. Aufgetischt wurden eine köstliche Bouillabaisse sowie Fischsalate in mehreren Variationen und mehr als ausreichender Menge. Wo man auch hinhörte, gab es von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>PV! Nibelungen</strong> hatte am Aschermittwoch dem 09. März 2011 den <strong>Vorarlberger Waffenring</strong> zu Gast auf ihrer Bude. Wie jedes Jahr nach dem Ende der Faschingszeit veranstalteten wir auch heuer gemeinsam den <strong>Heringsschmaus</strong>.</p>
<p>Aufgetischt wurden eine köstliche Bouillabaisse sowie Fischsalate in mehreren Variationen und mehr als ausreichender Menge. Wo man auch hinhörte, gab es von den zahlreich erschienen Gästen großes Lob zu den Köstlichkeiten. Zur Begleitung durften wir den Gästen ausgesuchte Weine anbieten. Im Anschluss der kurzen Eröffnungsrede war das Buffet auch schon eröffnet.</p>
<p>Nachdem die Schüsseln leerer und die Bäuche voller wurden, vertiefte sich die Korona wieder in Diskussionen und es starteten mehrere interessante Gesprächsthemen zwischen jung und alt.</p>
<p>Die Veranstaltung nahm ein geregeltes Ende, da einige am nächsten Tag wieder Verpflichtungen hatten. Nur ein eingesessener Kern verließ erst weit nach Mitternacht die Bude. Fragt sich nur ob dann alle rechtzeitig zur Arbeit oder zur Schule gekommen sind.</p>
<p>Wer es jetzt bereut den Heringsschmaus nicht besucht zu haben, soll sich den Aschermittwoch im Jahre 2012 besser jetzt schon im Kalender anstreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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